Tiergestützte Beratung

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Hunde in der Beratung als Begleitung

Auf Wunsch findet die Beratung tiergestützt durch zwei Collies statt. Die Hunde Brando und Ian sind ausgebildete Therapie-Hunde und können auf Ihren Wunsch hin reaktiv und aktiv an der Beratung teilnehmen.

Warum Hunde in die Beratung integrieren?

Hunde…
… bauen Stress und Ängste ab
… spiegeln Gefühle und Befindlichkeiten
… schaffen Nähe
… aktivieren alle Sinne
… entspannen die Atmosphäre
… mobilisieren Kräfte / wecken neue Lebensfreude
… steigern die Konzentration
… normalisieren Stoffwechselvorgänge im Körper
(Blutdruck / Endorphinproduktion)
… helfen im Umgang mit Grenzen, neue Erfahrungen zu verfestigen
… erleichtern den Zugang zu sich selbst und anderen

Mein Beratungsverständnis

In der Beratung und Seelsorge erlebe ich meine Hunde als wertvolle Ergänzung, da sie innere Prozesse unterstützen. Ich empfinde es als tief bewegend, wenn Hunde die Gefühle des Menschen spiegeln, Ihre Aufregung, Freude, aber auch andere Gefühle wie Rückzug, Trauer oder Resignation. Das Thema „Grenzen setzen“ lässt sich sehr gut mit Hunden bearbeiten. Hunde sorgen außerdem für eine entspannte Atmosphäre und vermitteln Geborgenheit.
Hunde haben nicht wie wir Menschen einen rationalen, sondern einen ursprünglichen Zugang zu ihrem Sein, daher können sie beim Menschen durch Treue und Hingabe Verlorenes beleben und Blockaden lösen.
Neben der Anwesenheit eines Hundes in Beratung/Seelsorge im Haus, sind Beratungsspaziergänge möglich. Jugendliche lieben dabei gerne auch Aktionen wie Objektsuche in der unmittelbaren Umgebung der Wildeshauser Geest. Dogscootering ist ein weiteres Angebot.

Beide Hunde haben eine Ausbildung als Therapiebegleithunde und arbeiten ehrenamtlich mit traumatisierten und dementen Menschen.

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